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| Rheinpfalz | Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung | Hessischer Rundfunk | Neu-Ulmer Zeitung | Frankfurter Neue Presse Online | Waldeckische Landeszeitung – Frankenberger Zeitung | Butzbacher Zeitung | Rheinpfalz | Hersfelder Zeitung | Frankfurter Rundschau | Waldeckische Landeszeitung | Rheinpfalz (2000) | Rheinpfalz (1999) |
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| Rheinpfalz Es war der Konzerterfolg schlechthin. Zahlreiche Zugaben, Applaus im Stehen, mehr als zwei Stunden Operetten- und Walzermusik, tanzende Paare vor der Bühne, selbst bei Tango-Klängen: Die Besucher des Neujahrskonzerts im Evangelischen Gemeindehaus in Eisenberg am Samstagabend waren begeistert vom Johann-Strauß-Orchester Frankfurt. Gut gelang es den Musikern und ihrem Dirigenten Stefan Ottersbach, der gekonnt durchs Programm führte, die Zuhörer mit Walzerseligkeit zu umhüllen und die Alltagssorgen rundweg zu verdrängen. Es war ein schöner Abend, leichte Muse, U-Musik des „Easy Listening“ (englisch einfach anzuhören), begeisterte die Konzertbesucher, deren Erwartungshaltung an ein Neujahrskonzert bis zum finalen Radetzky-Marsch restlos erfüllt wurde. Das Johann-Strauß-Orchester lieferte eine überzeugende, durchgehend homogene Leistung ab, spielte die Melodien seines Namensgebers mit viel Authentizität und verlieh dabei dem Publikum das Gefühl, im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen. […] Gleich ob „Florentiner Marsch“ […], die Walzer „Gold und Silber“ […] oder „Schlittschuhläufer“ […], die Musiker verstanden es, diese oft gehörten und bekannten Stücke auf ansprechend hohem Niveau zu präsentieren. Gerade weil diese Werke solche Ohrwürmer sind, schaffen es viele Ensembles nicht, mit ihnen ein besonderes Konzert zu gestalten. Oft entsteht der Eindruck: Oh, ja, kenn‘ ich, aber Begeisterungsstürme wie in Eisenberg am Samstagabend werden mit dieser Musik selten hervorgerufen – vielleicht macht gerade dieser Aspekt den Abend zu einem besonderen Erlebnis. |
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| Rheinpfalz, 18.01.2010 | |
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| Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung Sehr geehrter Herr Gräf, das Benefizkonzert im Stadttheater Fürth war ein großartiges Ereignis und der Erfolg für unsere Stiftung überwältigend. […] Es war sehr gut zu spüren, wie gut und harmonisch das gesamte Ensemble aufeinander eingespielt war und dass alle irgendwie sehr vertraut und verbunden miteinander arbeiteten. Ich darf Sie bitten, meinen herzlichsten Dank für die Unterstützung und Mitwirkung auch an all‘ Ihre Damen und Herren zu übermitteln; Sie alle haben uns eine große Freude gemacht. […] |
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| Madeleine Schickedanz, Brief vom 02.04.2008 nach der Benefizgala zu Gunsten der Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung am 01. April 2008 im Stadttheater Fürth | |
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| HESSISCHER RUNDFUNK Sehr geehrter Herr Gräf, rund 5000 Besucher erlebten in diesem Jahr die „Großen hr4-Weihnachtskonzerte“ in Marburg, Kassel und Frankfurt. Mit einem abwechslungsreichen und stimmungsvollen Programm, hervorragenden Künstlern und einem neuen, stimmigen Bühnenbild brachten wir eine rundum gelungene Produktion zur Aufführung, die beim Publikum großen Anklang fand. Damit haben wir die Marke „hr4“ optimal präsentiert. Mit Ihrer künstlerischen Leistung haben Sie maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen und sich dem Publikum professionell und sympathisch zugleich präsentiert. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich. […] |
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| Rainer Götze (Programmchef hr4) / Tobias Hagen (Leiter Wellenmanagement hr4), Brief vom 18.12.2007 | |
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| SENDEN. [...] Nichts, was schwer verdaulich wäre, alles locker, fröhlich, entspannt. Das beginnt schon mit den Kostümen – weiße Jacketts für die Herren, die Musikerinnen thronen in bunten Abendroben auf der Bühne. Es mögen Äußerlichkeiten sein, aber zum stimmigen Gesamtbild tragen sie doch bei. Und der Eindruck von Leichtigkeit, die sich hier schnell einstellt, ist kein Zufall. Denn äußerst präzises Spiel und spürbare Begeisterung der Ausführenden bilden die Basis. Leiter Günther Gräf führte souverän, moderierte mit Witz und Charme, kam darüber hinaus als Geiger zum Einsatz. [...] | |
| Neu-Ulmer Zeitung, 30.01.2007 | |
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| LIMBURG. [...] Schon das äußere Erscheinungsbild des Orchesters signalisierte Fröhlichkeit: die Herren im weißen Smoking, die Damen in farbenfroher Abendgarderobe und allenthalben heitere Mienen. Man hatte den Eindruck, dass auch die Musiker am Ende des Jahres die leichte – wenn auch gar nicht so leicht zu spielende – Muse genießen. Es wurde frisch und beherzt musiziert, man legte sich so recht schwungvoll in die schwärmerischen Passagen. [...] | |
| Frankfurter Neue Presse Online, 31.12.2006 | |
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| FRANKENBERG. [...] Der Club sollte das Ensemble unbedingt für sein nächstes Neujahrskonzert verpflichten. [...] Warum noch einmal ein Kiwanis-Konzert mit den Frankfurtern? Weil Orchester, Gesangssolisten und Dirigent vom ersten Akkord an die Herzen der 450 Zuhörer erobert haben und vor einem hochgestimmten Publikum zu großer Form "aufliefen". Schon in der eröffnenden Nummer, der Ouvertüre zu Franz von Suppés Operette "Die schöne Galathee", ließ das Orchester seine musikalischen Tugenden erkennen: schmissiges, spritziges Spiel, das kontrastiert mit der dunklen Farbe des rufenden Horns, berückend schönen Holzbläserepisoden, warmen Klängen der mehrfach geteilten Streicher und schließlich der eingängigen Walzermelodie ... Das Orchester war aber noch reicher an Stimmungen. Es spielte fidel und feurig, draufgängerisch, unbeschwert, süffig; aber auch tieftraurig und zehrend ... [...] | |
| Waldeckische Landeszeitung – Frankenberger Zeitung, 18.01.2006 | |
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| BUTZBACH (fö) Szenenapplaus und Bravorufe, Standing Ovations und Zugaberufe am Ende: Das Publikum im ausverkauften Bürgerhaus bei der Neujahrsmatinee war begeistert vom Gastspiel des Frankfurter Johann-Strauß-Orchesters unter der souveränen Stabführung von Günther Gräf ... [...] entzündeten ein prächtig aufgelegtes Orchester und ein exorbitant guter Sänger ein Feuerwerk von Melodien aus Operette, Wiener Walzer-Tradition und Filmmusik ... [...] Es präsentierte sich bei dieser Matinee als ein Klangkörper, bei dem auf Grund der Breite seines Repertoires der Name "Johann Strauß" schon lange nicht mehr ausreicht. Mal klassisches Symphonieorchester, mal Kaffeehausmusiker oder Big Band, die musikalische Wandlungsfähigkeit dieser Musiker ... scheint grenzenlos. [...] | |
| Butzbacher Zeitung, 11.01.2005 | |
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| KUSEL. [...] Dabei nahm das 1986 gegründete Orchester ... diese so genannte leichte Muse so gar nicht auf die sprichwörtlich leichte Schulter, sondern spielte hoch konzentriert, sehr engagiert und sorgte für präzise musikalische Abläufe bei ausgefeilter Spiel- und Tonkultur. [...] Letztlich nahmen alle Mitwirkenden die Gelegenheit zur Demonstration spielerischer Reinkultur entschlossen wahr und empfahlen sich so nachdrücklich für weitere Konzerte dieser Art. Die Musiker, die sonst beim Hessischen Rundfunk, dem Opernorchester Frankfurt und den Staatstheater-Orchestern in Mainz und Wiesbaden spielen, war die Begeisterungsfähigkeit anzumerken. | |
| Rheinpfalz, 07.01.2004 | |
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| BAD HERSFELD. [...] Die Musiker verstehen sich darauf, die musikalischen Linien mit der entsprechenden Leichtigkeit wiederzugeben. Da dürfen eben Phrasierungen nicht mit sinfonischer Härte gezeichnet werden, sondern gehorchen eigenen Gesetzen, wollen im Tonfall des Wiener Walzer-Genres angelegt sein. Da darf das Orchester eben nicht in erster Linie auf Statik aus sein, sondern muss in dynamischer Bewegtheit schwingen, flexibel sein. Heute, da Musik mehr und mehr dem Diktat des Metrums unterworfen wird, ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Umso erfreulicher, wenn man dieses Positivum dem Orchester aus der Main-Metropole bescheinigen darf, wobei es demselben darüber hinaus niemals an rhythmischer und technischer Präzision mangelt. [...] | |
| Hersfelder Zeitung, 20.01.2003 | |
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| OBERURSEL. [...] Zauber der Musik, den konnte man an diesem Abend mit italienischem Flair in Oberursel verspüren, wenn Deborah-Lynn Cole (Sopran) und Romana Vaccaro (Mezzosopran) Arien aus Don Pasquale, dem Liebestrank, dem Barbier von Sevilla oder aus La Boheme präsentierten. [...] Das Orchester ... begleitete die Solisten sehr sorgfältig und aufmerksam. Unter Open-Air-Bedingungen keine leichte Aufgabe, die das Orchester mit Schwung und Freude am Spielen bewältigte. [...] | |
| Frankfurter Rundschau, 17.08.2002 | |
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| BAD WILDUNGEN (szl). [...] Nach dem Auftakt mit der "Christmas Festival Ouvertüre" lauschte das Publikum den Melodien von Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Bereits hier zeigte sich das Orchester als "Klangkörper" der Spitzenklasse. Den routinierten Musikern machte es sichtlich Spaß, für die "mitgehenden" Zuhörer aufzuspielen. [...] | |
| Waldeckische Landeszeitung, 29.12.2001 | |
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| [...] ... präsentierten die Frankfurter Sinfoniker unter Günther Gräf ein ausgesprochen qualitätvolles Opern- und Operettenprogramm mit einem Hochkaräter unter den drei Gesangssolisten, dem 31-jährigen Jonas Kaufmann, dem inzwischen weltweit beachteten neuen Shooting-Star in der Welt der Tenöre. ... Gräf verstand es, die instrumentalen Puppen tanzen zu lassen und das Eingängige und Bekannte mit musikantisch geschärftem Profil zu versehen. [...] | |
| Rheinpfalz, 12.09.2000 (Benefizkonzert in Germersheim) | |
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| War das ein toller musikalischer Jahresbeginn ... Zuerst schwelgte das Johann-Strauß-Orchester Frankfurt in Wiener Walzerseligkeit, dann brachte es melancholische und feurige Zigeunermusik und schließlich zündende Broadway-Melodien zu Gehör. [...] Überhaupt merkte man allen Musikern zu jeder Zeit an, mit wieviel Spaß und Freude sie bei der Sache waren. Es wurde deutlich, daß sich das Orchester blind versteht und die knappen, präzisen Zeichen des Dirigenten eigentlich kaum braucht. So konnte Gräf auch bei "An der schönen blauen Donau" selbst die Solovioline spielen und trotzdem das Orchester bravourös im Griff haben. [...] | |
| Rheinpfalz, 06.01.1999 | |
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